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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von den letzten sechs Bundesliga-Spielen wurde keines gewonnen. Fünf davon gingen verloren, vier davon ohne erzieltes Tor. Die Treffer beim 2:3 in Mainz am letzten Spieltag waren die ersten HSV-Tore seit dem 25. August (Spieltag).  <p> Mit Blick auf die anstehenden Partien hat es mir dieses Mal vor allem das Duell zwischen Leverkusen und Arminia Bielefeld angetan.  <p>  Beide zählen zu jener fünfteiligen Verfolgergruppe von Tabellenführer Bayern München, die bei 7 Punkten hält. <p> Da der VfL momentan mit erheblichen Verletzungssorgen (Benaglio, Naldo) in der Defensive zu kämpfen hat, ist diese Furcht vor der nächsten Derby-Blamage nach unserer Überzeugung nicht übertrieben; wie schon im Hinspiel kommt wohl auch am Dienstag nur ein zu magerer Zähler für die Wölfe rum. <p>  Von dieser Negativ-Statistik will man sich bei den Hamburgern aber nicht aus dem Konzept bringen lassen. So sagt HSV-Torhüter Christian Mathenia: „Wir leben. Jetzt wollen wir auch das Finale gegen Wolfsburg gewinnen.“  </pre>


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<pre>Mathenia wiederum könnte diese Ansetzung zugutekommen, schließlich ist ein Auftritt gegen die Bayern nicht gerade der beste Moment für einen Torwartwechsel – zu groß wäre die Gefahr, dass sich sein Ersatzmann dann auch gleich die Finger verbrennt.  <p> Holt der HSV aber nur ein Unentschieden oder verliert, dann stehen die Hamburger zum dritten Mal in den letzten vier Jahren in den Relegationsspielen. Ein Szenario, das man jedoch tunlichst vermeiden will.  <p>  Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen. <p> Zwar ist es auch als Beleg der intakten grün-weißen Moral anzusehen, dass Werder die unvermeidliche Niederlage mit drei späten Toren noch etwas ansehnlicher gestaltete; letztlich hatte aber erst die plötzliche Lethargie der Gäste den versöhnlich stimmenden Endspurt möglich gemacht. <p>  Auch in der Partie zwischen Hoffenheim und RB Leipzig, sie taucht nun ein weiteres Mal auf, könnte es etliche Male klingeln. Die TSG ist defensiv höchst anfällig, hat ein einziges Mal zu Null gespielt und insgesamt satte 63 Gegentore kassiert.  </pre> 


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<pre> Erst dreimal blieb die TSG in einer Hinrunde gegen Dortmund ohne Tor, bei den Gästen sind von Woche zu Woche neue Unsicherheiten zu erkennen. Die Siege sind glücklich, die Defensive duselt sich weiter.  <p> ? Der 18-jährige @alex_isak und der 17-jährige @Sanchooo10 standen erstmals in der #Bundesliga in der Startelf; die beiden Youngster gaben zusammen sieben Torschüsse ab — der Engländer vier, der Schwede drei. Die Fakten zum Spiel #bvbwob: https://t.co/JBvnsK7dEr pic.twitter.com/1BhfR6EET6  <p>  Vor allem die Erfahrungen der Hinrunde lassen nämlich befürchten, dass der FCI noch längst nicht auf der sicheren Seite angekommen ist; in den letzten sieben Partien der ersten Saisonhälfte konnte Ingolstadt lediglich den Mit-Aufsteiger aus Darmstadt bezwingen. <p>  Denn wenngleich sich das Team mit seinen 19 Zählern aktuell noch eher nach unten orientiert, sind zugleich auch die Startplätze zur Europa League noch nicht komplett vom Radar des Vereins verschwunden — immerhin ist die Augsburger Punkte-Sammelwut in den Rückrunden längst legendär. <p>  Vielmehr scheint sich immer stärker abzuzeichnen, dass der Aderlass an Leistungsträgern möglicherweise doch etwas zu groß gewesen ist — was es als besonders ungünstig erscheinen lässt, dass kürzlich nun auch noch Sandro Wagner den Abzweig nach München genommen hat.  </pre>


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<pre> „Ein Punkt gegen Bayern München ist wunderbar, die Mannschaft hat den Plan gut umgesetzt. Ich bin stolz auf die Jungs und auf das Publikum“, wird der Ungar auf der Vereinswebsite zitiert. Allerdings sorgte nicht nur das Unentschieden gegen den Liga-Primus für gute Stimmung.  <p> Nichtsdestotrotz: für einen der beiden Kontrahenten steht im bevorstehenden Karnevalsderby noch richtig viel auf dem Spiel…   <p> Im zweiten Spiel kämpfen bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg noch zwei Teams um Plätze im internationalen Geschäft. Die Breisgauer haben noch die Chance, einen Champions-League-Platz zu erklimmen, die Adler wollen eine verkorkste Saison mit der Conference League retten. Das spricht für ein offenes Visier unter dem Motto: Alles oder Nichts! <p>  Sonntag, 7. Mai 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Lilien haben zwar die schwächste Defensive, doch zuletzt hatte sich diese merklich stabilisiert. Auf der anderen Seite bringt der FC einen Angriff mit, der mit neun Treffern den schlechtesten Wert von allen stellt.  </pre>


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<pre> Angesichts solcher Zahlen ist es fatal, dass auch für die nahe Zukunft kein echter Hoffnungsträger auszumachen ist.  <p> Nachdem es in den jüngsten sechs Partien vier Niederlagen setzte (bei nur einem Zittersieg gegen Stuttgart), wäre es wohl äußerst trügerisch, dem aktuell zu beklagenden letzten Platz in der Rückrundentabelle nur den Wert einer bedeutungslosen Momentaufnahme zuzuschreiben.  <p>  Da trifft es sich natürlich gut, dass am 2Spieltag das mit Spannung erwartete Gastspiel bei der Berliner Hertha auf dem Plan steht. Ausgerechnet die rangiert momentan nämlich auf dem zur Teilnahme am Königsklassen-Playoff berechtigenden vierten Tabellenplatz. <p>  Argumente, die das untermauern: Der VfL ist seit neun Spiele in Folge ungeschlagen, schaffte zuletzt fünf Siege in Serie. Hertha gelangen nur zwei Siege in den letzten elf Spielen, nur einer in den letzten fünf Partien. Zuletzt eine Halbzeit gewonnen, wenn die Berliner nicht als Sieger vom Platz gingen, hat Hertha zuletzt am 16. September.  <p> Dabei mutet es jedoch freilich wie ein Luxus-Problem an, dass sich der Sport-Club mittlerweile über Unentschieden in der Fremde ärgert: Noch in den ersten Monaten der Spielzeit hatten sich die Freiburger in den gegnerischen Stadien meist gänzlich chancenlos präsentiert.  </pre>


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